WORKSHOPS

Unsere Workshops finden mehrmals pro Jahr statt.  

  • Nächste Termine

    • Sa
      27
      Apr
      2019

      ATYCHIPHOBIA - Premiere & Buchpräsentation

      19:30Musisches Zentrum, 1080 Wien, Zeltgasse 7
    • Mo
      29
      Apr
      2019

      ATYCHIPHOBIA - Aufführung

      19:30Brick-5, 1150 Wien, Herklotzgasse 21
    • Di
      30
      Apr
      2019

      ATYCHIPHOBIA - Aufführung

      19:30Brick-5, 1150 Wien, Herklotzgasse 21

Um unsere Arbeitsweise kennen zulernen, können Sie sich jederzeit für eine unserer Theater-Spielgruppen anmelden.. 

Wir arbeiten langfristig und zielorientiert. Das bedeutet, am Ende eines Projektes wollen wir das gemeinsam Erarbeitete auch zur Aufführung bringen. Angedacht ist auch die Teilnahme an Festivals in diesem Bereich.

INHALTE:

Freude und Spaß am gemeinsamen Theaterspielen unter theaterpädagogischer Leitung. Improvisation, Stimm- und Sprechtraining, Körperarbeit, chorisches Arbeiten und Paarübungen, biografisches Theater, kreatives Schreiben, nonverbales, szenisches Arbeiten und Entdecken Ihrer individuellen Talente.

METHODEN
 
Biografisches Arbeiten: In Gruppengesprächen werden zu verschiedenen Themen Erfahrungen, Erlebnisse und Erinnerungen gesammelt. Aus ihnen entwickeln wir kleine Szenen.

Stimm- Sprechtraining und Körperarbeit: Aufwärmübungen in der Gruppe oder zu zweit, Raumlauf zur Orientierung und Aufmerksamkeit innerhalb der Gruppe, verschiedene Sprechübungen zur Bewußtmachung von der Wirksamkeit der eigenen Stimme im Raum, Hilfen zum Einsatz der Stimme und deutlichen verständlichen Aussprache.

Improvisation: Einzel – Paar – und Gruppenimprovisationen über verschiedene Methoden und Techniken u.a. nach Augusto Boal, Stanislawski, Lee Strasberg – Fluid Sculptures und szenische Entwicklung

Nonverbales Spielen: reiner Ausdruck des Körpers und Agierens ohne Worte

Chorisches Arbeiten: gemeinsames Agieren, Sprechen und Handeln, akkustische Klangkörper über Geräusche und Stimme, Bewegungschoreografien

Schreibwerkstatt: Textentwicklungen nach Inputs, spontanes oder assoziatives Schreiben und Verwendbarkeit im szenischen Zusammenhang.